Bacalhôa

Bacalhôa Vinhos de Portugal, 1922 als João Pires & Filhos gegründet, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Firma produzierte ursprünglich aus Trauben der Region Palmela, südlich von Lissabon, einfache, aber gute Weine. In den 1970er Jahren erhielt Bacalhôa durch die Nutzung aufkommender moderner Technologien im Weinbau und in der Önologie grossen Schub und machte sich durch die Herstellung von Qualitätsweinen bekant. 1974 besuchte der australische Weinmacher Peter Bright Portugal. Er war erstaunt über die Vielfalt der Rebsorten, blieb, und begann zu experimentieren. Die Kombination der einheimischen Reben mit importierten wie Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Merlot reizte ihn. Seit Beginn der achtziger Jahre vinifiziert Bacalhôa den Quinta da Bacalhôa und den Palacio de Bacalhôa. Den internationalen Stil pflegte man auch weiter, nachdem Peter Bright das Unternehmen verlassen hatte. 1979 kaufte Bacalhôa Reblagen und Grundstücke für Neupflanzungen auf der Península de Setúbal (Azeitão) und den Regionen Lisboa, Bairrada, Dão, Douro und Alentejo. Besondere Spezialitäten: der tiefgelbe Cova da Ursa Chardonnay – mit Trauben aus der Reblage Bärenhöhle, der rote Tinto das Ânfora und der Tinto da Ânfora Grande Escolha, beide typische Vinhos Regionales Alentejano; den Loridos Bruto, einen Schaumwein, der vor der Zweitgärung in der Flasche in kleinen, gebrauchten Eichenfässern reift wie auch Moscatel de Setúbal, einen gespriteten Süsswein. 1998 wurde José Berardo Hauptaktionär bei Bacalhôa Vinhos. Er führte die Firma weiter mit der Pflanzung neuer Rebberge, dem Kauf neuer Weingüter und der Zusammenarbeit mit der Lafitte Rothschild-Gruppe auf der Quinta do Carmo.

Produkte von Bacalhôa

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