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Farbe und Konsistenz

Wie sich der Wein im Glas präsentiert - Färbung und Fliesseigenschaft -, lässt schon darauf schliessen, was Nase und Gaumen erwarten können.

Das Alter eines Weines, die Art des Ausbaus und andere Faktoren können die Farbe beeinflussen. So ist zum Beispiel ein nicht filtrierter Neuenburger Chasselas stark trübe, was einem anderen Wein als Fehler anzurechnen wäre. Ein Wein muss immer klar sein, es sei denn, er enthält Weinstein – nicht gebundene Weinsäure – oder hat ein Depot.

Die Farbe sieht man am besten, indem man das Glas vor einen weissen Hintergrund hält. Das beste Licht ist dabei indirektes Halogenlicht oder natürliches Tageslicht. Die Farbe soll dem Alter des Weines angemessen sein. Sehr junge Rotwein haben oft eine Stich ins Violette, ältere, gereifte Rotweine weisen an den Rändern ziegelrote Reflexe auf. Eine Braunfärbung des Weines gilt als fehlerhaft.

Klarheit: trüb, stumpf, Schwebeteilchen enthaltend, klar, funkelnd

Konsistenz: still, spritzig, dünn, normal, dick, ölig

Weissweinfarben: grünlich, blassgelb, gelb, golden, bräunlich/kupfer

Rotweinfarben: bläulichrot, purpur, rot, hellrot, bräunlichrot, ziegelrot, braun

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Defesa do Esporão Rosé V.R. Alentejano

(Mindestbestellmenge 6 Flaschen)